Autogenes Training wurde vom Berliner Nervenarzt Johannes H. Schultz 1929 entwickelt. Es ist in Deutschland die wohl bekannteste Entspannungstechnik. Ziel des Autogenen Trainings ist es mittels selbsthypnotischer Formeln auf körperliche Prozesse Einfluss zu nehmen.
Man unterscheidet beim Autogenen Training zwischen Grund- und Oberstufe.
Die Grundstufe besteht aus folgenden Teilen.
Bei jeder dieser Übungen versucht man, mit Hilfsformeln in einem bestimmten Teil des Körpers einen Entspannungszustand hervorzurufen.
Beherrscht man alle 6 Übungen der Grundstufe im Autogenen Training, so kann man zur Oberstufe übergehen. Dort werden dann konkrete erweiterte Vorsatzformeln und Vorstellungen eingesetzt. Des Weiteren kann man dann dazu übergehen Kurzübungen für den Alltag zu nutzen.
Die besten Resultate erzielt man, wenn man Autogenes Training regelmäßig einsetzt. Dann kann Autogenes Training von Stress befreien und das vegetative Nervensystem entspannen.
Das Autogene Training bewirkt -
Einsatzmöglichkeiten u. a.;